Dazu gibt es hier eine super Anleitung:
http://princo.wordpress.com/2009/01/19/howto-buffalo-linkstation-backup-abbrechen/
Die Lösung 2 hat bei mir super funktioniert !!!
Danke !!
Dazu gibt es hier eine super Anleitung:
http://princo.wordpress.com/2009/01/19/howto-buffalo-linkstation-backup-abbrechen/
Die Lösung 2 hat bei mir super funktioniert !!!
Danke !!
Wenn du eine Festplatte für den Mac, Windows und evtl. noch eine Netzwerkfestplatte (meist ein Linux) formatieren willst, und dabei keine großen Klimmzüge im Betriebssystem machen willst, bleibt dir als Format der Festplatte nur FAT32 zur Verfügung.
Denn NTFS kann der Mac von sich aus nicht, die meistens Netzwerkfestplatte auch nicht. Die Formatierung aus der Linux Welt (ext2, ext3, ReiserFS, XFS, …) kann weder Windows noch der Mac und das Mac eigene HFS kann weder Windows noch Linux out of the Box.
Dummerweise hat FAT32 einen dicken Nachteil: Du kannst nur Dateien mit max. 4GB anlegen (genauer : (2^32)-1 bytes (ein Byte weniger als 4GB).
Aber netterweise kann der Mac FAT32 so formatieren, verschleiert das aber:
Watchguard verwendet für das SSL VPN der Fireware (10.x) Open VPN und bietet dafür einen Client an
Dieser ist aber eben auch nur ein normaler Open SSL Client.
Unter Mac OS X kannst du aber auch den Open VPN Client Tunnelblick nehmen. Dieser kann auch mehrere VPN Endpunkte verwaltet und löscht (zumindest bei mir) die Routing und DNS – Einträge sauberer.
Einfach das DMG-Paket bei http://code.google.com/p/tunnelblick/ herunter laden, öffnen und die App nach Programme kopieren.
Am einfachsten ist es wenn du vorher den Watchguard SSL Client zumindest einmal erfolgreich verwendest hast, dann braucht du nur die Konfigurationsfiles von /Benutzername/Library/Watchguard/Mobile VPN nach /Benutzername/openvpn (der Ordner openvpn muss evtl. noch angelegt werden) kopieren:
Schöner ist es, wenn du den Namen client.ovpn noch umbenennst nach dem Endpunkt z.B. Firma.ovpn oder so.
der Name taucht dann bei Tunnelblick auf.
Einfach Tunnelblick aufrufen, auf Verbinden ‘Firma’ klicken und fertig.
Update 21.12.2009:
Mit dem Service Pack3 unterstützt BackupExec 12.5 Windows Server 2008 R2, aber NUR auf der Client/Agent Seite :
Added Windows 2008 R2 Support
- Added Support for Windows 2008 R2 Operating systems (File System, System State, Shadow Copy Components Only). Backup Exec Remote Agent (RAWS) support only.
Windows 2008 R2 Features NOT supported
- Installing a full version of Backup Exec 12.5 as a media server on a Windows 2008 R2 Server.
- Hyper-V: When protecting Windows 2008 R2 Hyper-V hosts using the Agent for Microsoft Virtual Server Windows (AMVS) GRT tape backups are NOT supported. Windows 2008 R2 Hyper-V GRT backups to disk are supported. If a Windows 2008 R2 Hyper-V GRT tape backup is required the backup must run to disk first then duplicated to tape.
Weitere Hinweise in den Release Notes: http://seer.entsupport.symantec.com/docs/337966.htm
Wir haben aber auch den Medienserver unter 2008R2 laufen und haben damit bisher keine Probleme, ABER das ist natürlich keine Garantie das alles funktioniert, wie gesagt, Symantec supportet es nicht.
Obwohl der alte Workaround nicht mehr nötig ist, lasse ich ihn hier mal stehen. Evtl. gibt es ja Situationen die das SP3 nicht vertragen, oder ….
Der vi (englisch sprich: wie-ei) ist der originalste aller Unix-Editoren, es gibt ihn wohl seit es Unix gibt.
Ein passendes Zitat: ” Wenn Sie noch nie mit dem vi gearbeitet haben, sollten Sie es gar nicht erst probieren – die Bedienung ist (höflich formuliert) unkonventionell.” (Michael Kofler in seinem Buch “Linux”).
Unter Linux ist der original vi aus urheberrechtlichen Gründen NICHT dabei, sondern der vim oder der elvis. Aber das ändert nichts an der miesen Bedienung, eingefleischte Unixer erschlagen mich zwar jetzt (für die ist es der beste Editor überhaupt), aber er ist s……e!!
Warum ich trotzdem über den vi schreibe ??
Auf jedem Minimal-Linux und jedem Unix läuft immer der vi, mit dem mußt du dich im Notfall anfreunden!!
Er kann das letzte sein, was du noch hast!!!
Ich beschreibe deswegen nur das Notwendigste, druck es lieber aus !!
Tu dir den Gefallen und “spiele” etwas mit dem vi.
Update 2009-11-23:
Watchguard hat den IPsec Client Version 11.1 (WatchGuard_EntryCl_Win_1020_016.exe)veröffentlicht.
Dieser läuft unter XP, Vista und Windows 7 und zwar 32 und 64 bittig !!!!
Auch der SSL Client ist in der Version 11.1 erschienen, läuft auch unter Windows 7 ebenfalls 32 und 64 bittig.
Dieser ist aber nur für die Fireware XTM (11.x).
Für Fireware (10.2.x) musst du den “alten”Trick benutzen.
Wenn möglich halte ich es aber für besser den IPSec-Client zu benutzen.
Der Watchguard-SSL Client läuft unter Windows 7RC1 mit einem kleinem Trick:
Vor der Installation des SSL-Clients (Version 10.2.11) in den Eigenschaften der Datei im Reiter Kompatibilität “Windows Vista SP2″ und die “Programm als Administrator ausführen” setzen (das geht nur wenn die Datei lokal auf einer Platte liegt):
Wichtig ist nun nach der Installation der wgsslvpnc.exe auch die Kompatibilität auf “Windows Vista SP2″ und “Programm als Administrator ausführen” zu setzen.
Entweder direkt der Datei unter c:\program Files\Watchguard\Watchguard Mobile VPN with SSL bzw. c:\program Files (x86)\Watchguard\Watchguard Mobile VPN with SSL oder der Verknüpfung auf dem Desktop.
Wird das nicht gemacht, verbindet sich der Client zwar, kann aber die Routen nicht setzen !!
Dann sollte es gehen
Es ist mal wieder Zeit sein Debian upzudaten, Lenny, alias Debian 5.0, ist da !!
Wie immer, bitte erstmal die Release-Notes lesen und ein Backup vom System anlegen …
Und nun los:
Bei Problemen noch mal in die Log-Dateien aus Schritt1 und die Release-Notes schauen, notfalls googlen
snmptrapd
In dieser Version nimmt der snmptrap-Daemone nur Pakete von Communities an, die in der Config angegeben sind.
In der Config-Datei /etc/snmp/snmptrapd die folgende Zeile einbauen:
authCommunity log,execute,net public
Damit werden Traps der Community public akzeptiert
Tastatur auf US
Nach dem Update war meine Tastatur nur noch in US-Englisch und ich bekam diese Meldung beim Starten:
loadkeys: /etc/console/boottime.kmap.gz:400: addkey mit falschem Index 256 aufgerufen
Problem when loading /etc/console/boottime.kmap.gz, use install-keymap (warning).
Und genau dort steht auch die Antwort, einfach das richtige Tastaturlayout installieren:
# install-keymap de-latin1-nodeadkeys
Mir ist nun schon öfter passiert das die Keys GnuPG-Keys von Debian-Server ausgelaufen bzw. nicht zur Verfügung standen.
Bei einem apt-get oder aptitude update taucht dann dieser Fehler auf:
W: There is no public key available for the following key IDs:
9AA38DCD55BE302B
W: GPG error: http://debian.netcologne.de etch Release: Die folgenden Signaturen konnten nicht überprüft werden, weil ihr öffentlicher Schlüssel nicht verfügbar ist: NO_PUBKEY 9AA38DCD55BE302B
W: Probieren Sie »apt-get update«, um diese Probleme zu korrigieren.
Nun kannst du entweder alle Keys neu installieren:
# aptitude install debian-archive-keyring
oder nur den Schlüssel der fehlt:
# gpg –keyserver wwwkeys.eu.pgp.net –recv-keys 9AA38DCD55BE302B
# apt-key add .gnupg/pubring.gpg
Dann sollte es wieder gehen
Debian Live ist ein System um ein eigenes Debian zu erstellen das von CD, USB oder per Netzboot starten kann.
Das tolle ist, das du das System selber ändern kannst.
Du kannst dir also das System bauen, das du möchtest !!!!
Allerdings ist die Doku noch etwas mau, darum habe ich mal einige Dinge zusammengeschrieben
Wer unter Debian den mc verwendet und dann wie gewohnt auch den mcedit (den ich für gut halte) verwenden möchte, guckt nach dem Druck auf F4 erstmal dumm ….
Es erscheint nicht der mcedit sondern der nano !!!!
Wie bekommst du den mcedit wieder ??